!שנה טובה

Zu Rosch Haschaná 5781 übermitteln wir allen Mitgliedern und Freunden der Gemeinde in Berlin, Israel und weltweit Shana TováKtiwa weChatima tová,beste Wünsche für Gesundheit, Frieden, Glück und Erfolg Rabbiner Gedaliahu Schreiber, shelit"aVorsitzender der Jüdischen Gemeinde Adass Jisroel, BerlinVorsitzender der Jüdischen Gemeinde Yeshurun, Jerusalem Wegen der Hygienemaßnahmen aufgrund der Covid-19-Pandemie und der Bauarbeiten bleibt die Zahl der …

70 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland – Glückwunsch von Haus zu Haus

In Berlins Mitte, im Zentrum des historischen jüdischen Viertels, des „Scheunenviertels“, 350 Meter trennen das Leo-Baeck-Haus vom Gemeindehaus der Adass Jisroel. Die Straße hieß einst Artilleriestraße und die Beziehungen zwischen diesen beiden Häusern waren eng und rege, nicht nur wegen der geographischen Nähe. Im heutigen Leo-Baeck-Haus, damals Artilleriestraße 14, befand sich die 1872  gegründete Hochschule für …

DAS BETH CAFÉ HAT WIEDER GEÖFFNET!

Guten Morgen am Issru Chag Shawuot   Sonntag, 31. Mai 2020 um 11 Uhr, hat das Warten auf den ersten Blick in den Innenhof Tucholskystr. 40 ein Ende, das koschere Beth Café der Adass Jisroel ist mit der tatkräftigen Unterstützung aller MitarbeiterInnen wieder geöffnet und freut sich, die Gäste aus Nah-und Fern herzlich zu begrüßen. Der begrünte …

Masel Tov Victory Day 2020

70 Millionen Tote und ein  Kontinent  in Ruinen. Das Ende dieses organisierte Verbrechen kam heute vor 75 Jahren, am 8. Mai 1945. Ewige Dankbarkeit gebührt den vier Streitkräften der Anti-Hitler-Koalition und den befreundeten Armeen, den Partisanen, den Widerstandskämpfern, allen Menschen die den Bedrängten und Verfolgten halfen. Weltweit wird gefeiert und gedacht, es ist Victory Day, …

Pessach bei Adass Jisroel in Zeiten von Covid-19

Pessach ist ein Familienfest. Bei Adass Jisroel kommt hinzu, dass Pessach ein Fest ist, das nicht nur von, sondern für die Familien gefeiert wird. Deshalb ist Pessach für unsere Gemeinde seit deren Anfängen auch ein Fest der Gemeinschaft. In Zeiten von COVID-19 ist dies bedauerlicherweise nicht möglich. Keine G’ttesdienste in der Synagoge, keine Sederabende im …

Mitteilung zum COVID-19

An die Mitglieder und Freunde der Israelitischen Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin in dieser schweren Zeit Wir haben in letzter Zeit viel an unsere Mitglieder, Freunde und Gäste  und alle Menschen um uns gedacht und uns mit vielen von Ihnen ausgetauscht. Während die Arbeit in der Gemeinde eingeschränkt aber „fast“ normal weiterläuft, steht die Gesundheit …

75 Jahre nach Auschwitz

Lehren gezogen oder täglich grüßt das Murmeltier? Bis vor nicht allzu langer Zeit konnte man in Deutschland den Eindruck gewinnen, Antisemitismus sei überwunden, Relikt aus ferner Vergangenheit, ein Anachronismus der im Aussterben begriffenen Spezies der Altnazis. Offenbar  eine optische Täuschung. Die strukturelle Neuorientierung im demokratischen Rechtsstaat wurde mit  der Läuterung auf Bevölkerungsebene verwechselt. Antisemitismus, diese …

Der 18. Dezember

Berlin an einem Tag wie heute, vor 80 Jahren. Montag, der 18. Dezember 1939,  regnerisch, durchschnittliche Tagestemperatur Minus 5,8 Grad.  Entrechtung und Verfolgung der Juden  erreichen täglich weitere Höhepunkte. Am Sitz der Israelitischen Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin im Hansa-Viertel, Siegmunds Hof 11, (der Hauptsitz der Gemeinde in Mitte, Artilleriestraße 31 war schon ein Jahr …

Das Spandauer Feld auf Gemeindefriedhof Adass Jisroel

Zweifelsohne eine schmerzhafte aber seit 79 Jahren eine Tatsache: Auf dem Gelände des ehemaligen Friedhofs der Spandauer Juden, heutige Adresse Neue Bergstraße 6A, 13585 Berlin, befinden sich seit dem Jahre 1940 keine jüdischen Gräber mehr, dieser Ort ist kein jüdischer Friedhof. Ihn dennoch so zu bezeichnen käme einer Irreführung der Öffentlichkeit gleich. Dieser Friedhof wurde …

Antijüdischer Terror in Sachsen-Anhalt

B"H ANTIJÜDISCHER TERROR IN SACHSEN-ANHALT - JUDEN IM "NARRENPARADIES" - SICHERHEIT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG ERKLÄRUNG DER ISRAELITISCHEN SYNAGOGEN-GEMEINDE (ADASS JISROEL) ZU BERLIN, K.d.ö.R. Sieht aus wie eine Ente, geht wie eine Ente, schnattert wie eine Ente, richtig: Es ist eine Ente. Wie sieht es beim Antisemitismus in Deutschland aus? Unklar. Bei einem bewaffneten Angriff auf …